Arbeitszeiten

Unterrichtszeiten:
Mo - Fr  
1.+ 2. Std.  07:45 - 09:15
                  1.große Pause
3.+ 4. Std.  09:35 - 11:05
                  2. große Pause
5.+ 6. Std. 11:25 - 13:00
7.Std. bzw. Mittagspause
8.+ 9. Std. 13:45 - 15:15

Sekretariat
Mo - Do   07:30 - 09:30 Uhr
                11:05 - 13:30 Uhr
Fr             07:30 - 12:30 Uhr
Mensa:
Mo - Fr   07:15 - 13:45 Uhr

Schwarzes Brett

hier kann man sich das anzeigen lassen, was auch in der Schule auf den Digitalen Schwarzen Brettern zu sehen ist:
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Spruch des Monats

 

Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben.
(Edward Frederick Lindley Wood, 1. Earl of Halifax)


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Weitere Sprüche ...

Olov - Was ist das?

Olov ist die Abkürzung für: Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit (bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen).

Welches Ziel wird verfolgt?
Auswahl und Berufsbildungsreife der Jugendlichen stärken, damit sie erfolgreich vermittelt werden können.

Welche Partner machen mit?
  • Schulämter
  • Arbeitsagenturen
  • Bildungsträger
  • IHK
  • Städte, Gemeinden, Landkreise
  • Vereinigung Hessischer Unternehmerverbände
  • Hessische Landesregierung
  • u.v.m.

Welche Aufgaben sind zu erledigen?
Qualitätsstandards entwickeln, umsetzen und die Ergebnisse kontrollieren.

Was sind das für Qualitätsstandards für den Prozess der Berufsorientierung (BO)?
  • Benennung regionaler Koordinatoren/innen
  • Benennung Ansprechpersonen für die BO bei den Staatlichen Schulämtern
  • Organisation von Steuerungsgruppen-Treffen der regionalen Akteure

Qualitätsstandards für den Prozess der BO
  • Benennung Schulkoordinatoren/innen (mindestens eine Person pro Schule)
  • Erstellung fächerübergreifendes Curriculum (Gemeinsame Erarbeitung mit anderen Lehrkräften der Schule - liegt bereits vor)
  • Durchführung von Kompetenzfeststellungen (müsste für jeden Schüler einzeln festgestellt und dokumentiert werden)
  • Individuelle Förderung der Ausbildungsreife (aus den vorigen Ergebnissen wird Förderbedarf ermittelt, mit Schüler besprochen und individuelle Maßnahmen ergriffen)
  • Regionale Berufsorientierungsveranstaltungen- ab 7. Klasse, mindestens eine Veranstaltung im Schuljahr
  • Qualifizierung der schulischen Fachkräfte - Fortbildungsangebote für alle beteiligten Lehrer sind zu gewährleisten
  • Praktika- Mindestkenntnisse sollen vermittelt werden. Vor- und Nachbereitung im Unterricht.
  • Durchführung von Bewerbungstrainings- durch Arbeitsagentur, Sozialversicherungen, im Unterricht durch den Lehrer im vorletzten Schulbesuchsjahr
  • Beteiligung der Erziehungsberechtigten- Elternabende, Einzelgespräche, Schulveranstaltungen für die Berufswahl/weiterführende Schulen
  • Einsatz des Berufswahlpasses- hier werden alle schulischen und außerschulischen Aktivitäten bezüglich der BO vermerkt. Ebenso die besonderen Kenntnisse/Fähigkeiten, Auslandsaufenthalt etc. Ausgabe der Unterlagen ab der 7. Klasse.

Qualitätsstandards für die Akquise von Ausbildungs-/Praktikumsplätzen
  • Abstimmung der Akquise Ausbildung/Praktikumsplätze –regionale Akteure erarbeiten gemeinsames Konzept. Die Aufgaben werden miteinander abgestimmt (Vermeidung von Doppelbewerbungen)
  • Öffentlichkeitsarbeit – Angebote der Akteure, z. B. Firmenbesuche, Auszubildende stellen Betriebe vor, Pressearbeit…
  • Mindestanforderung an die Praktikumsbetriebe- alle Betriebe müssen einheitliche Standards erfüllen. Prüfung über geeignete Listen, Vorschläge…

Qualitätsstandards für den Prozess Matching und Vermittlung
Hierzu gibt es 8 Qualitätsstandards, die die Kompetenzen der Jugendlichen berücksichtigen, fehlende Eignung feststellen, analysieren und Fördermaßnahmen vorschlagen, des Weiteren transparente, vergleichbare Angebote anbieten, Personen bestimmen, welche bei der Bewerbung den Jugendlichen zur Seite stehen, sie beraten, und zwar vor und nach der Bewerbung.

Bei dem Prozess Matching und Vermittlung versucht man den Arbeitsplatz mit dem Arbeitssuchenden aufeinander abzustimmen. Falls mangelnde Ausbildungsreife erkannt wird, versucht man diese zu beheben, bei fachlichen Mängeln kann man den Berufswunsch und den Lehrberuf neu aufeinander abstimmen.